Asyl in Kempten
Asyl in Kempten

Petitionen, Kampagnen und überregionale Spenden

Kulmbach: "Ein Schüler aus einer BI-Klasse, der von seiner Familie getrennt in den Iran abgeschoben werden sollte, obwohl dort sein Leben bedroht ist, da er zum Christentum übergetreten ist. Der Abschiebung ist er bisher nur durch Selbstverletzung und das enorme Engagement seines Pfarrers entgangen": Hier.

Unterstützung für Goodluck: Dringend Spenden für Fahrt- und Anwaltskosten gebraucht: "Goodluck floh von Tansania nach Deutschland, da er aufgrund seiner Aktivitäten für die LGBTQI Community verfolgt wurde. Er muss nun im bayerischen Hinterland leben und braucht dringend finanzielle Unterstützung, um u.a. zu seinem Arzt nach München zu fahren". Info hier.

Petition für "Oberallgäuer" Flüchtling Reza (seit Mai 2018 im Kirchenasyl), von ehrenamtlich Engagierten aus der Region gestartet: Hier.

Petition: Wir können nicht mehr! Seit nun fast drei Jahren sitzt unser drei-jähriger Sohn Mohammed Issa im Libanon fest: Hier.
"Die Behörden lassen ihn nicht zurück nach Hause, obwohl unser Fall bereits im Petitionsausschuss in NRW verhandelt wird, obwohl es TV- und Zeitungsberichte gibt und obwohl wir bereits über 80.000 Unterschriften gesammelt haben. Wir sehen unseren Sohn nur über Skype und Whatsapp aufwachsen. Wenn Issa uns über den Bildschirm sieht, weint er viel. Er versteht nicht, warum wir ihn nicht abholen."

Petition: Stoppen Sie die Abschiebung eines gut integrierten jungen Ägypters: Hier.

"15 Jahre alt war er, als er seine Eltern verlor. In einem Alter, in dem die meisten jungen Menschen in Deutschland Ihre Füße noch bei Mama und Papa unter dem Tisch haben und noch nie von dem Problem “Alleinsein” gehört haben, war Abdelmoneim schon auf dem Weg nach Deutschland. Allein. Nun, nach fast 4 Jahren, soll er wieder abgeschoben werden! Und das nur weil er ein Dokument aus Ägypten zu spät erhielt."

Bürgerinitiative #WelcomingEurope: Petition: Seenotrettung ist kein Verbrechen: Hier.

"Die Kriminalisierung von Seenotrettung hat zum Tod von mehr Migrant*innen geführt als jemals zuvor. Dieser besorgniserregende Trend, Freiwillige, Bürger*innen und NGOs für die Unterstützung von Migrant*innen zu bestrafen, ist ein Angriff auf unsere Rechte und Werte. Die EBI ist keine übliche Petition, sie ist das offizielle Instrument der EU, um den Forderungen ihrer Bürger*innen Gehör zu verschaffen. Wenn eine Million Europäer*innen die #WelcomingEurope-Initiative unterzeichnen, muss die EU auf unsere Forderungen eingehen."

Petition: Said Fardnour bleibt! Hier.

"Als zum Christentum Konvertierten droht Said Fardnour im Falle einer Abschiebung in sein Herkunftsland Iran die Todesstrafe. Die Behörden begründen die Abschiebeanordnung damit, dass Herr Fardnour seine „innere Überzeugung“ nicht glaubhaft darlegen könne. Die Tatsache, dass Said Fardnour sich angesichts eines ersten Abschiebeversuchs aus Verzweiflung so stark selbst verletzte, dass die Abschiebung abgebrochen werden musst, ließ die Behörden ebenfalls nicht einlenken."

Petition: Heilberufe - Ablehnung des Gesetzentwurfs zum Terminservice- und Versorgungsgesetz: Hier.

Zukünftig soll man bei psychischen Problemen zunächst zu einer  zentralen Anlaufstelle müssen. Ausgesuchte Behandler entscheiden dann in Voruntersuchungen, ob Menschen in Not überhaupt ein Hilfs- bzw. Therapieangebot erhalten, und falls ja, welches ihnen zukommt. Psychisch kranke Menschen dürfen dann nicht mehr direkt zum Psychotherapeuten, sondern müssen stattdessen gegenüber einem fremden Menschen, den sie nicht kennen und der sie dann auch nicht weiter behandeln wird, ihre Not umfassend darstellen. Traumatisierte Geflüchtete müssen noch einmal eine Hürde bewältigen und ihre Not zusätzlich einem Fremden schildern. Das erschwert unseren Asylsuchenden den Zugang zu Behandlungen enorm.

Terre des Femmes informiert: Vor 100 Jahren, am 30. November 1918, wurde das passive und aktive Wahlrecht für Frauen in Deutschland eingeführt.

"Ein Meilenstein in der Geschichte der Gleichberechtigung, den sich Frauen gegen massive Widerstände erkämpft haben. Weitere Frauenrechte mussten ebenfalls mühsam in den letzten Jahrzehnten errungen werden. Doch liegen noch große Herausforderungen vor uns: Jede 4. Frau ist von Häuslicher Gewalt, jede 7. von sexualisierter Gewalt betroffen. Mädchen und junge Frauen werden tagtäglich Opfer von Früh- und Zwangsverheiratungen, Ehrenmorden oder Frauenhandel. Von Genitalverstümmelung sind allein in Deutschland 65.000 Mädchen und Frauen betroffen und 15.500 Mädchen gefährdet. Um diese Situation grundlegend zu verbessern, konzentrieren wir uns in den kommenden Jahren in unserer Arbeit auf Mädchen, denn nur starke Mädchen werden später zu starken Frauen, die ihr Leben gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei führen können. Auch in anderen Ländern kämpfen Frauen gegen frauenspezifische Gewalt und für gleiche Chancen, Bildung und gleichberechtigte Teilhabe am öffentlichen Leben. TERRE DES FEMMES zeigt sich solidarisch mit diesen mutigen Frauen und unterstützt aktuell 10 Frauenprojekte zum Beispiel zur Beendigung von Frauenhandel oder weiblicher Genitalverstümmelung.

Bitte helfen auch Sie uns mit Ihrer Spende, denn nur gemeinsam können wir Mädchen und Frauen stärken!"

Kontoverbindung: EthikBank, IBAN DE88 8309 4495 0003 1160 00, BIC GENODEF1ETK

 Petition  #Bleiberecht für LSBTIQs! in Zusammenarbeit mit der Lesbenberatungsstelle LeTRa: Sofortiger Stopp der Abschiebungen von LSBTIQs  (Lesben, Schwulen, Bi-, Trans-, Intersexuellen & Queers) in homophobe Herkunftsländer: hier.

Spendenaufruf von European Lawyers in Lesvos („ELIL“), eine in Deutschland und Griechenland registrierte gemeinnützige Organisation:
"Unsere Organisation basiert auf ehrenamtlicher Arbeit und besteht aus einem Team griechischer und europäischer Asylrechtsanwälten und –anwältinnen. Wir bieten Asylsuchenden im Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos in Griechenland dringend benötigte, kostenlose Rechtsberatung an. Wir sind die größte Organisation auf Lesbos, die kostenlose Rechtsberatung anbietet, und die einzige, die darauf spezialisiert ist Asylsuchende durch individuelle Beratung auf ihre Asylanhörung vorzubereiten. Seit August 2016 arbeiten wir innerhalb des Flüchtlingscamps Moria, das größte auf Lesbos, und haben seitdem über 8.100 Menschen kostenlos juristisch beraten. Unsere Arbeit hat einen unmittelbaren Einfluss auf das Leben der Menschen und zeigt die Bedeutung von rechtlicher Beratung für Flüchtlinge: In den uns bekannten Verfahren wurde zu 74,5% Asyl gewährt, verglichen mit einem Durchschnitt von 46,5% in Griechenland.
Zudem haben wir fast 2.000 Menschen, die auf Grund physischer Verletzungen und Krankheiten oder psychischer Traumata besondere Bedürfnisse haben, dabei geholfen als besonders schutzbedürftig anerkannt zu werden. Zusätzlich haben wir über 600 Menschen bei einer Zusammenführung mit ihren Familienangehörigen in anderen europäischen Ländern geholfen.
Um diesen großen Bedarf an Rechtsberatung decken zu können, haben wir einen Spendenaufruf gestartet. Mit zusätzlichen finanziellen Mitteln können mehr Anwälte und Übersetzer unser Team mit ihrer Arbeit unterstützen. Das ermöglicht es uns mehr Menschen helfen zu  können - konkret bedeutet das, dass mehr Menschen Asyl gewährt bekommen, mehr Menschen mit ihren Familien zusammen gefürt werden und mehr kranke, verletzte und traumatisierte Menschen als besonders schutzbedürftig anerkannt werden. 
Bitte helfen Sie uns dabei Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu schützen, indem Sie unter 
https://www.elil.eu/jetztspenden/ spenden. Unseren vollständigen Spendenaufruf können Sie auf https://www.elil.eu/fundingappealde/ lesen. 
European Lawyers in Lesvos ist eine als gemeinnützig anerkannte Organisation, daher können Spenden an uns von der Steuer abgesetzt werden."

We move: Petition für die zivile Seenotrettung und die Aquarius: hier.

Pro Asyl: #NichtMeineLager: hier:

"Schutzsuchende Menschen werden in Lagern und Haftzentren ihrer Würde und häufig auch ihrer Rechte beraubt. Dies sind nicht meine Lager: Ich fordere Deutschland und die EU dazu auf, die Politik der Inhaftierung und Festsetzung als Maßnahmen zur Abschreckung und Abwehr von Flüchtlingen zu beenden. Der Zugang zu Schutz und das Recht auf Asyl müssen gesichert sein. Die Menschenrechte sind unantastbar!

Amnesty International: Menschenrechtsverteidigerinnen hinter Gittern: Petition hier.

Seit Juni 2018 dürfen Frauen in Saudi-Arabien endlich Auto fahren. Dafür haben saudische Frauenrechtlerinnen seit Jahren gekämpft. Doch einige von ihnen müssen jetzt dafür einen hohen Preis zahlen – sie wurden ihrer Freiheit beraubt.

 Change.org: Stoppen Sie Abschiebungen aus Handwerkerbetrieben: hier.

Change.org: Abschiebung von I. Adet stoppen: hier.

Immaculate A. aus Uganda sollte am 29.08.2018 aus Bayreuth abgeschoben werden, nach 14 Jahren Aufenthalt in Deutschland. Frau A. spricht hervorragend Deutsch, arbeitet als Referentin für verschiedene Organisationen, unter anderem glokal e.V., ist in Bayreuth seit langem ehrenamtlich engagiert und Mitglied bei Bunt statt Braun e.V. Sie studiert an der KIRON Universität Wirtschaft, weil ihr jede Arbeits- oder Ausbildungserlaubnis abgelehnt worden ist. Nun benutzt die Behörde ihren Pass, um die Abschiebung zu betreiben. Schon für den Tag der Gerichtsverhandlung hatte die Behörde einen Abschiebeflug ab Frankfurt organisiert. Weil Frau A. nicht freiwillig ins Flugzeug einsteigen wollte, musste die Abschiebung abgebrochen werden. Frau A. sitzt seitdem in der Abschiebehaft Eichstätt.

Erste Europäische Bürgerinitiative zu Migration: Wir sind ein gastfreundliches Europa: "Da unsere Regierungen nicht in der Lage sind, Migration angemessen zu regulieren, haben wir – Europäische Bürgerinnen und Bürger, Studierende, Ehrenamtliche, Familien, Vereinigungen sowie Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften aller Richtungen – beschlossen, zu helfen. Unser Recht zu helfen wird kriminalisiert: Europäerinnen und Europäer werden mit Haft- und Geldstrafen belegt und eingeschüchtert, nur weil sie humanitäre Hilfe für Menschen auf der Flucht vor Verfolgung anbieten. Dies ist nicht das Europa, das wir wollen. Zusammen können wir diese Handlungen wieder zu dem machen, was sie sind: Europäische und menschliche Werte der Gemeinschaft, Mitgefühl, Freundlichkeit und Güte."

Flüchtlingspolitik in Europa: Erst stirbt das Recht, dann der Mensch!
Für eine christliche, menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik in Europa!

von Präsidiumsmitgliedern des Deutschen Evangelischen Kirchentags (Ansgar Gilster, Sven Giegold und Beatrice von Weizsäcker) gestartet und richtet sich an die Regierungen in der EU sowie an die Kirchen in Europa. Den gesamten Text finden Sie links unter "Ehrenamtliche Flüchlingshilfe/Aktuelles".

Die Petition finden Sie hier: https://www.change.org/fluechtlingspolitik.

Petition 'Neues bayerisches Polizeiaufgabengesetz (PAG)': hier

Mit einer Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, fordert das Kinderhilfswerk terre des hommes, die tödlichen Waffenexporte aus Deutschland zu stoppen: hier

Petition von WorldVision: „Bildung hilft! Setzen wir uns dafür ein, dass 740.000 syrische Kinder im Schulalter Bildung und soziale Angebote bekommen. Und zwar an den Orten, wo sie Zuflucht gefunden haben. Schaffen wir Schutzräume, wo diese Kinder spielen, lernen und Freunde finden können – und einfach nur Kind sein dürfen. Die Petition in Kürze: Wir fordern vom Auswärtigen Amt Mittel für Vorschul- und Schulbildung im Krisenkontext, Kinderbetreuung, Schutzmaßnahmen für Kinder“: Hier.

„Wir Ehrenamtliche fordern: Kein Rollback in der Flüchtlingspolitik“ – diese Petition richtet sich auch gegen die Abschiebungen nach Afghanistan: hier.

Spendenaktion vom Bayerischen Flüchtlingsrat: Rückkehr nach der Abschiebung nach Afghanistan: hier

„Es hat in einem Fall schon geklappt. Herr Aqbari aus der Gegend von Bamberg, der Ende Januar 2017 nach Kabul abgeschoben worden ist, ist wieder hier und macht inzwischen seit Oktober 2017 seine Lehre.“

Spenden für die Ein-Dollar-Brille (ein tolles Projekt!): Infos hier: https://www.eindollarbrille.de/

NaturFreunde bauen Ausbildungszentrum für Mädchen im Senegal: Infos und Spenden: hier.

Initiative Straßenkinder Senegal e.V.:Mein Name ist Algaf (Ali) Sene. Ich bin am 25. August 1971 in Mbour (Senegal) geboren und lebe seit 1998 in Holzkirchen/Bayern […] Der Verein - Hilfe für die Straßenkinder in Mbour (Senegal) e.V. - wurde in Deutschland am 6. Juni 2009 gegründet […] Das große Ziel dieses Vereins ist es, im Senegal eine Schule zu errichten, um vielen Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen.“ Infos hier.

Aufruf zur Mitzeichnung von Thesen für „Zusammenhalt in Vielfalt“:

Die Initiative kulturelle Integration hat unter dem Titel „Zusammenhalt in Vielfalt“ 15 Thesen vorgestellt und der Bundeskanzlerin überreicht. Die Initiative lädt Einzelpersonen, Organisationen, Vereine oder Unternehmen ein, die Thesen mit zu zeichnen, zu verbreiten und mit Leben zu füllen. Initiatoren der Initiative sind der Deutsche Kulturrat, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie die Bundesministerien des Innern und für Arbeit und Soziales. Daneben gehören 23 weitere Mitglieder der Initiative an. Mehr Informationen hier.

Terre des Femmes: „Unterstützen Sie uns in unserem Einsatz: für ein Recht auf das Gleich-Sein, das Anders-Sein und für den Schutz vor Bedrohung an Leib und Leben von Mädchen und Frauen! Vielen Dank für Ihre Spende!

Veranstaltungen auf facebook

www.Grundgesetz-Gratis.de