Asyl in Kempten
Asyl in Kempten

Umfragen und Impulse

Forschung der University of Southern Denmark und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg:

In einem gemeinsamen Projekt interessieren wir uns für die Arbeitssituation von internationalen Migranten und Geflüchteten in Deutschland. Insbesondere möchten wir Handlungsempfehlungen für Unternehmen ableiten, um eine bestmögliche Integration zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang sammeln wir über einen Onlinefragebogen Meinungen von Migranten und Geflüchteten, die bei einem Arbeitgeber beschäftigt sind.

Der Fragebogen steht in Englisch, Deutsch, Türkisch, Arabisch und Farsi zur Verfügung. Link zur Befragung: hier.

Aufruf von Dr. Benjamin Strahl von der Uni Hildesheim: Bedarf und Angebote an muslimischer Jugendarbeit:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

im Projekt Kinder- und Jugendhilfe in muslimischer Trägerschaft untersuchen wir den Bedarf an Angeboten für Kinder und Jugendliche durch islamische Träger, Jugendverbände etc. Dafür bitten wir deutschlandweit junge Muslim*innen zwischen 12 und 27 Jahren an einer Online-Erhebung teilzunehmen. Die Studie wird durch die Uni Hildesheim und Uni Münster durchgeführt und von der Stiftung Mercator gefördert. Die Ergebnisse werden veröffentlicht und mit Vertreter*innen der öffentlichen Jugendhilfe und islamischer Verbände und Organisationen fachpolitisch diskutiert. Die Teilnahme an der Befragung ist für eine Anerkennung von Angeboten für Kinder und Jugendliche durch islamische Organisationen, Moscheegemeinden, Jugendverbände etc. in Deutschland sehr wichtig. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und völlig anonym ausgewertet."
Hier der Link zur Teilnahme an der Studie.

Aufruf von Dr. Benjamin Strahl von der Uni Hildesheim: Bedarf und Angebote an muslimischer Jugendarbeit:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

im Projekt Kinder- und Jugendhilfe in muslimischer Trägerschaft untersuchen wir den Bedarf an Angeboten für Kinder und Jugendliche durch islamische Träger, Jugendverbände etc. Dafür bitten wir deutschlandweit junge Muslim*innen zwischen 12 und 27 Jahren an einer Online-Erhebung teilzunehmen. Die Studie wird durch die Uni Hildesheim und Uni Münster durchgeführt und von der Stiftung Mercator gefördert. Die Ergebnisse werden veröffentlicht und mit Vertreter*innen der öffentlichen Jugendhilfe und islamischer Verbände und Organisationen fachpolitisch diskutiert. Die Teilnahme an der Befragung ist für eine Anerkennung von Angeboten für Kinder und Jugendliche durch islamische Organisationen, Moscheegemeinden, Jugendverbände etc. in Deutschland sehr wichtig. Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und völlig anonym ausgewertet."
Hier der Link zur Teilnahme an der Studie.

Fragebogen für Geflüchtete für eine Diplomarbeit zur Analyse der Asylbewerber-Integration in Deutschland (Bc. Martina Kompan, Fakultät für sozioökonomische Beziehungen der Alexander Dubcek Universität in Trencin, Slowakei): Hier.

Umfrage: Für das Forschungsprojekt "Wie funktioniert die Werte- und Regelvermittlung bei Kindern und deren Eltern mit eingeschränkten deutschen Sprachkenntnissen in Sportvereinen?" an der HS Kempten: Wer kennt Sport-Vereine und Trainer/innen, bei denen Geflüchtete aktiv sind? Bitte um Info an heinroth(at)diakonie-kempten.de. Vielen Dank

Projekt "Gute Beispiele der Teilhabe. Integrationsgeschichten":

Jean-Marie Schaldach arbeitet beim Deutschen Caritasverband e. V. (DCV) in Freiburg im Referat Medien: "Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2019 möchte ich das Projekt auf unserer Webseite (www.caritas.de) veröffentlichen. Für dieses Projekt sammle ich zurzeit Geschichten von Geflüchteten und ihren Begleiter(inne)n in ganz Deutschland. Ich möchte den vielen guten Beispielen, die es in Deutschland gibt, eine Plattform geben. Ziel ist es, dadurch zum einen haupt- und ehrenamtliche Menschen in der Flüchtlingshilfe zu motivieren, ihnen Kraft und Mut für ihre weiteren Wege zu geben. Zudem hoffe ich, dass dies auch eine Wertschätzung für das bisherige Engagement bieten kann. Zum anderen soll dadurch die Perspektive Geflüchteter Menschen mehr Raum bekommen. Wie haben sie ihren bisherigen Weg in Deutschland wahrgenommen? Auf welche Schwierigkeiten sind sie gestoßen? Und wie und mit welcher Hilfe konnten sie diese Hindernisse überwinden? Die in der Aktion veröffentlichten Geschichten bilden letztlich auch ein Gegengewicht zu den rechtspopulistischen Strömungen in Deutschland und negativen Beispielen in der Medienlandschaft.

Projektvorstellung und -beschreibung anbei.

Kontakt: Jean-Marie Schaldach, Referent Deutscher Caritasverband, Referat Medien, Tel. 0761/200-239, E-mail: jean-marie.schaldach@caritas.de

Gesucht: der Bayerische Rundfunk sucht Interviewpartner/innen, die berichten können, dass aus ihrem Umfeld (Berufsintegrationsklasse, Unterkunft etc.) Afghanen verschwunden sind, und die möglicherweise auch noch einen Kontakt aufrechterhalten zu Afghanen, z.B. in Paris. Gesucht werden bevorzugt Lehrer oder Lehrerinnen bzw. Soz-Päds an Berufsschulen, die aus der Praxis berichten können, wie sich die regelmäßigen Abschiebungen auf Afghanen auswirken. Ansatzpunkt für den BR ist die anhängende PM des Bayerischen Flüchtlingsrats. Kontakt: Stephan Dünnwald, Bayerischer Flüchtlingsrat, Augsburgerstr. 13 / 80337 München, mail: duennwald@fluechtlingsrat-bayern.de.

Umfrage für Masterarbeit:

„Für den Abschluss meines Psychologiestudiums brauche ich bitte Ihre Hilfe. In meiner Masterarbeit untersuche ich Personen mit Migrationshintergrund im Hinblick darauf, wie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale mit dem Arbeitsverhalten zusammenhängen. 

Ein Migrationshintergrund ist dann gegeben, wenn die Person selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsbürgerschaft geboren ist. Voraussetzung für die Teilnahme am Fragebogen ist außerdem, dass Sie mindestens einen Teilzeitjob (> 15 Stunden/Woche) ausüben.

Das Ziel der Masterarbeit ist nicht nur, endlich den Abschluss in der Tasche zu haben – sie könnte durchaus ein „Durchbruch“ in der Arbeitswelt sein und Unternehmen dazu bringen, den Prozess der Migration und Integration von Mitarbeiterinnen stärker in den Arbeitsalltag einzubinden. Das kann allerdings nur erreicht werden, wenn viele TeilnehmerInnen den Fragebogen beantworten.

Der Onlinefragebogen nimmt etwa 30 Minuten Bearbeitungszeit in Anspruch. Als Dankeschön haben Sie am Ende des Fragebogens die Gelegenheit, Ihre E-Mail-Adresse anzugeben, um an der Auslosung für folgende Gewinne teilzunehmen:

1. Platz: Fotoshooting im Wert von 200€ (in einem Studio in 85107 Baar-Ebenhausen oder maximal 30km Umkreis)

2. Platz: Amazon-Gutschein im Wert von 50€

3. bis 5. Platz: Amazon-Gutschein im Wert von 10€

Bitte wählen Sie die Sprache aus, die Ihnen am leichtesten fällt.

 Hier geht’s zum Fragebogen auf DEUTSCH:

http://decision.sbg.ac.at/limesurvey/index.php/983677/lang-de

 Fragebogen auf ENGLISCH:

http://decision.sbg.ac.at/limesurvey/index.php/983677/lang-en

 Fragebogen auf RUMÄNISCH:

http://decision.sbg.ac.at/limesurvey/index.php/983677/lang-ro

 Fragebogen auf RUSSISCH:

http://decision.sbg.ac.at/limesurvey/index.php/983677/lang-ru

 Fragebogen auf TÜRKISCH:

http://decision.sbg.ac.at/limesurvey/index.php/983677/lang-tr

Ich bedanke mich schon mal ganz herzlich im Voraus für Ihre Hilfe.

Sollten Sie Interesse an den Ergebnissen der Arbeit haben, werde ich Ihnen gerne nach Beendigung meiner Arbeit eine kompakte Zusammefassung zukommen lassen. Bitte schreiben Sie dazu eine kurze Mail an annamarie.roeth@gmail.com

Mit freundlichen Grüßen, Anna Marie Röth

  „Deutschlandradio ist momentan auf der Suche nach einem Interviewpartner/einer Interviewpartnerin, die 2015 nach Deutschland eingereist ist, subsidiären Schutz erhalten hat und seine/ihre Familie nachholen möchte, der Prozess aber nun auf Grund der veränderten Regelung stockt. Das Interview könnte selbstverständlich anonym geführt werden. Wenn Ihr Personen kennt, wäre es schön, wenn ihr die Anfrage weiterleiten könntet und sich die Personen bei mir melden: kriebel@fluechtlingsrat-bayern.de

Arbeitsausbeutung von Migrant/innen: Das Deutsche Institut für Menschenrechte sucht betroffene Personen für Erfahrungsberichte!
Ziel ist es, diesbezüglich Wissenslücken zu schließen, Risikofaktoren, die eine solche Ausbeutung befördern, zu ermitteln und Möglichkeiten für eine Verbesserung der Situation zu beleuchten.
Im Laufe der kommenden Monate (April bis einschließlich Juli) führt das Institut eine Reihe von Einzelinterviews und Fokusgruppeninterviews mit Personen, die in den letzten Jahren von schwerer Arbeitsausbeutung betroffen waren. Die Interviews werden dazu verwendet, einen Länderbericht über die Situation in Deutschland zu erstellen. „Wir möchten Sie darum bitten, unser Anliegen an Personen weiterzuleiten, die Ihrer Meinung nach für ein Interview in Frage kämen. Wir legen großen Wert auf Freiwilligkeit, informierte Einwilligung und Sensibilität. Alle Daten werden streng vertraulich beha
DIMR Studie Arbeitsausbeutung.pdf
PDF-Dokument [168.2 KB]

NEU:DENK2017 ist eine neuartige Fachkonferenz zur Entwicklung jugend- und flüchtlingspolitischer Forderungen. Es geht darum, gemeinsam zu denken, zu diskutieren, Visionen zu entwickeln und ein Arbeitspapier mit Forderungen zur Jugend- und Flüchtlingspolitik entwerfen. Zielgruppe sind junge Geflüchtete und Praktiker/-innen der Jugendarbeit mit Geflüchteten.

Mehr Informationen und den Link zur Anmeldung findet ihr hier: www.bjr.de/neudenk, zur Facebook-Veranstaltung hier: https://www.facebook.com/events/171099410029016/.

Ansprechperson: Manina Ott, Projektkoordinatorin „Jugendarbeit mit jungen Flüchtlingen“ im Aktionsprogramm „Flüchtlinge werden Freunde“, Bayerischer Jugendring K.d.ö.R., Herzog-Heinrich-Straße 7, 80336 München. Tel 089 514 58 35, mobil 0151 276 277 35, mail ott.manina@bjr.de.

Geflüchtete Historiker/innen gesucht:

Das Netzwerk „Offenes Forum für Flucht und Migration" am Historischen Seminar an der LMU München sucht geflohene Menschen mit Hintergründen in "historischen Berufen" (zB. Archiv, Bibliothek, Universität, Schule, Publizistik) zu kontaktieren, um gemeinsam ein Netzwerk aufzubauen. Siehe Anhang. Bitte geben Sie die Information weiter (siehe Anhang), wenn Sie Asylbewerber mit diesem Hintergrund kennen. Vielen Dank.

Veranstaltungen auf facebook

www.Grundgesetz-Gratis.de